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Vorläufiges Programm für das Geophysikalische Aktionsprogramm 2019 in München

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Workshops

Werdegang: Prof. Dr. Christian Große

Christian Große ist einer der Mitbegründer des GAP vor fast 30 Jahren. In einer kleinen Runde erzählt er ein paar nette Anekdoten über die Entstehung des GAP und geht auf seinen, für Geophysiker eher ungewöhnlichen, Berufsweg ein. Als Student fand er die Materialprüfung nicht wirklich interessant. Heute ist er Materialwissenschaftler mit Geophysikhintergrund, mit Querverbindungen zur (forensische) Archäologie, Biomechanik, Restaurierungswissenschaft, Denkmalpflege, dem 3D-Druck und dem konstruktiven Leichtbau mit CFK. Im Anschluss beantwortet er gerne eure Fragen.

Werdegang: Prof. Dr. Christian Bücker

Christian Bücker, Promotion 1987 in München, blickt auf 35 Berufsjahre zurück. Nach 17 Jahren in der Wissenschaft und 18 Jahren in der Industrie ziehen sich Bohrtürme wie ein roter Faden durch sein Leben. In seinem Vortrag gibt er einen kleinen Rückblick und wagt einen Blick nach vorne: wie geht es mit der Geophysik weiter? (Christian Bücker) Sein Karriereinterview wurde vor zwei Jahren in den Roten Blättern veröffentlicht. In München könnt ihr ihn persönlich treffen und mit Fragen löchern.

Rückversicherung: Prof. Dr. Martin Käser o. Kollege/in

Im kleinen Kreis wird Einblick in die Arbeitswelt eines Geophysikers/ einer Geophysikerin bei einem großen Rückversicherer im Bereich der Erdbebengefahren und Risikoanalyse geben. Martin Käser ist selber Geophysiker und arbeitet bereits seit 2011 bei der Münchner Rück. Für Fragen steht er gerne zur Verfügung. (ca. 1 Stunde)

Mikroskopieren für Geophysiker: Cornelia Mertens

Als Geophysikstudierende/r hat man nicht immer die Möglichkeit einen Mikroskopierkurs zu belegen. Cornelia Mertens gibt eine kleine interaktive Einführung in die großen oder doch kleinen Welten unserer Minerale und Gesteine.

It is better to be alive than dead: Ideas for a young, dynamic society: DGG

A society lives through agile and active members who constantly shape the picture of society. It therefore makes sense for the majority of members to be at the beginning of their lives - and not at the end. In this workshop we want to think about how a modern society has to present itself in order to be attractive for young minds. What can you expect from it, what can it offer you? Together we want to collect ideas and find solutions. (R. Brune)